Mitglied im Verband Deutscher Alten- und Behindertenhilfe e.V.

               

                  

Ariell und Blaky; ein unschlagbares und unzertrennliches Team.

Unser Landseer Charon hat große Begeisterung bei den Bewohnern und dem Personal ausgelöst.

Sisi: unsere pomeranische Zwergspitzhündin

Therapeuten auf 4 Pfoten

Wir setzen auf treue Begleiter mit feuchten Nasen

Was ist ein Therapie-Begleithund? Ein Therapie-Begleithund ist ein für den speziellen Bereich der tiergestützten Therapie ausgewählter und gut sozialisierter Hund mit bestimmten Fähigkeiten. In Familien wird er zur Förderung von Kindern oder Unterstützung von Erwachsenen eingesetzt.
In Institutionen wird er zum Dienste der Gesundheit, Rehabilitation und Resozialisierung, in Alten- / Pflegeheimen und in Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen eingesetzt.

  • Der Landseer – Hund hat seine Welpen- und Benimmschule erfolgreich abgeschlossen.
  • Der Therapie-Begleithund Charon ist als ein acht Wochen junger Welpe ins „Haus Josef“ gekommen. Er hat große Begeisterung bei den Bewohnern, Personal, Angehörigen und Betreuern ausgelöst.
  • Die Begleithündin Sisi ist im Alter von 12 Wochen ins Haus gekommen. Sie ist eine pomeranische Zwergspitzhündin und hat einen besonderen Bezug zu den Bewohnern mit eingeschränkter Mobilität auf ihre eigene niedliche Art und Weise aufgebaut.
  • Der Begleithund Blaky ist im Alter von 6 Monaten ins Haus gekommen. Der Havaneser ist sehr intelligent und bringt ständig jeden Bewohner oder Besucher zum Lachen. Er ist unser professioneller Clown und dafür als Witzhund anerkannt und gelobt.
  • Der Begleithund Ariell ist der glückliche „Sohn“ von Sisi und Blaky. Er ist hier im Haus geboren und weicht seinem „Vater“ keine Sekunde von der Seite. Sie sind ein unschlagbares und unzertrennliches Team.

Mehr Gefühl von Lebensqualität

„Die Arbeit mit einem Therapie-Begleithund eröffnet dem Patienten / Bewohner einen Erfahrungshorizont und kann ihm zu einem neuen Gefühl von Lebensqualität verhelfen. Therapie-Begleithunde finden gerade in einem Altenheim einen sehr unmittelbaren Zugang zu den Bewohnern, der für mich auch als Geschäftsführerin nur schwer erreichbar ist.“, erkennt Frau Tatiana Oana.
„Und manch einer lernt durch das Streicheln wieder Körperkontakt zuzulassen und genießt, wie der Vierbeiner auch, die Zuneigung und die Zärtlichkeit. Eine erfahrene Betreuerin in tiergestützten Therapien fasst die vielen Aspekte zusammen, die im „Haus Josef“ in Hümmerich als grundlegend gelten.

Die Menschen verändern sich im Zusammensein mit einem Hund. Sie werden lockerer, ihre Krankheiten werden scheinbar zweitrangig. Die Fürsorge um den Hund bestimmt einen Teil des Lebens, sie haben eine Verpflichtung. Das Tier bewertet kein Aussehen und keine körperlichen Unzulänglichkeiten, wie es der Mensch tut. Der Hund gibt dem Patienten ein Gefühl der Sicherheit und Unabhängigkeit und dadurch ein Stück Lebensqualität zurück. Aber nicht nur der Patient, auch seine Familie und Angehörigen schöpfen durch den Hund neue Kraft.“

Unsere tierischen Mitarbeiter(innen) bitten ständig um Sprechstunden nach Vereinbarung.